Autorenvorstellung: Hannelore Furch 1. März 2014

Hannelore FurchDr. Hannelore Furch wurde 1946 in Gifhorn geboren und war vor ihrer Heirat und der Geburt zweier Kinder im kaufmännischen Bereich tätig. Seit den 1970er Jahren lebte sie mit ihrer Familie im Celler Raum und bekleidete in Unterlüß ein politisches Mandat. Daneben war sie als Ortsringvorsitzende für den Deutschen Frauenring e.V. tätig. Im Jahr 1990 zog sie mit ihrer Familie nach Rösrath bei Köln. In Köln machte sie am Abendgymnasium auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur und studierte anschließend an der Universität zu Köln Germanistik, Geschichte und Philosophie. Im Jahr 2013 promovierte sie zum Dr. phil. mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘. Seit ihrer Jugend schreibt Hannelore Furch Gedichte und Kurzgeschichten, die in großer Anzahl in Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien abgedruckt sind. Ihr erstes Gedicht erschien bereits im Jahre 1960 in der Gifhorner „Aller-Zeitung“. Das Produkt ihres Heimwehs nach der Lüneburger Heide liegt mit diesem Roman vor. In der „Pommernfalle“ liegt das fiktive Dorf Himmelskirchen am Südrand der Lüneburger Heide und stellt mit seiner Idylle den krassen Gegensatz dar zu Schauder und Verbrechen als Gegenstand des spannend geschriebenen Romans.

Artikel über Hannelore Furch im Kölner Stadtanzeiger.

Bisherige Werke:
Die Pommernfalle
ISBN: 978-1-627841-57-3 (Gedruckte Ausgabe)

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