Entspackungskur – Thorsten Haker 3. Juli 2013

EntspackungskurBertram leidet. Er ist mit seiner Gesamtsituation unzufrieden. Das Leben nervt ihn. Es sind seine unterbelichteten Mitmenschen, die ihn quälen und müde machen. Wenn er nur könnte, wie er wollte, dann würde er es machen. Und er tut es. Bertram schlägt zurück. Die quälend lange Zeit der aufmerksamen, geduldigen Betrachtung ist vorbei, denn sie nehmen Überhand. Spacken! Sie sind überall, sie vermehren sich, rauben ihm den Nerv, stehlen seine Zeit. Sie machen ihn krank. Seine Schlussfolgerung: er muss sich wehren. Spacken müssen entspackt werden. Mit fein gesetzten Stichen in das Dämlichkeitszentrum seiner Mitmenschen begibt sich Bertram auf eine Mission der subtilen Bestrafung, die ihn mit göttlichem Beistand bis an die Grenzen der Legalität führt. Sein innerer Drang macht auch nicht an internationalen Grenzen Halt. In seinem Weltverbesserungswahn führt er seine Firma bei einem Geschäftstermin durch eine übermütige Menüauswahl an den Rand des Ruins. Wird es gelingen, den Schaden abzuwenden?

Zur Buchwebsite: entspackungskur.de

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